Adrian's Erfahrung als Freiwilliger beim IBC

"Meinen eigenen Verantwortungsbereich zu haben, hat mich mit größter Zufriedenheit erfüllt."

Adrian SteinerIBC Volunteer

Da ich mich einmal in meinem Leben für eine internationale nichtstaatliche Entwicklungsorganisation engagieren wollte, kam mir die Idee eines freiwilligen Engagements beim IBC. Das IBC, das auf Fragen im Zusammenhang mit Alkohol und Drogen spezialisiert ist, gab mir die Gelegenheit, mich mit einem überaus spannenden Thema zu befassen: Gesundheits- und Bildungsprogramme in Afrika und Südamerika.

Als Betriebsökonom, vorübergehend ohne feste Anstellung, habe ich beim IBC das für mich Richtige und Spannendste getan, was ich zu diesem Zeitpunkt tun konnte. Während 1-2 Tagen pro Woche konnte ich einer sinnvollen Tätigkeit nachgehen, die mir das Gefühl gab, gebraucht zu werden.
Ich war vor allem in Fundraising-Aktivitäten von Kirchen involviert – einem Bereich, in dem zuvor beim IBC noch nicht wirklich gearbeitet worden war. Ich assistierte beim Verfassen von Projektberichten für Spender und beim Versenden von Spendenaufrufen. Dabei habe ich den warmherzigen Kontakt zu Kirchensekretärinnen, Pfarrern, Kirchenräten etc. sehr geschätzt.

Die Entwicklung der Datenbank Bexio für das Spendenmanagement war eine weitere Aufgabe, bei der ich sehr stark involviert war. Dazu gehörten die Dateneingabe und die Anwendung der Datenbank Bexio fürs Spendenmanagement und Fundraising.

Zudem habe ich das IBC Team beim Verfassen von Spendengesuchen, Projektberichten und weiteren Publikationen unterstützt. Ich habe deutsche Texte Korrektur gelesen sowie Englisch und Deutsch konsequent als Arbeitssprachen angewendet. Ausserdem habe ich das Sekretariat bei Übersetzungen, Geschäftsmails, und der Beschaffung von Büromaterial unterstützt.

Die Vielfalt an herausfordernden und sinnvollen Aktivitäten, bei welchen ich mein eigenes Verantwortungsgebiet hatte, erfüllte mich sehr. Dass ich Teil eines wunderbaren Teams war, auf das ich zählen konnte und das mich unterstützte, hat meine Motivation noch gestärkt. Es hat mich unglaublich gefreut, zu wissen, dass ich mit meinem Engagement dazu beitrug, dass den am meisten gefährdeten Menschen geholfen wird. Und zwar indem sie die Chance erhalten, ein erfüllteres Leben mit besseren Perspektiven für ihre Zukunft zu führen.